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New PDF release: Die Grundzüge des Eisenbetonbaues

By M. Foerster

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Der Bauverwaltung 1907. Der Beton. 31 da an die Festigkeit bis zu 5 Jahren steigt, urn weiterhin nicht fortzuschreiten. Bei Luftlagerung hingegen nimmt die Druckfestigkeit bis zu 28 Tagen normal, und zwar höher als wie bei der Wasserlagerung zu, steigt bis zu 6 Monaten gering, bis zu 2 Jahren wenig, dann aber dauernd und lebhaft bis zu 10 Jahren und mehr. Während die Luftproben bis zu 28 Tagen höhere, bis zn 2 Jahren aber geringere Druckfe~tigkeiten aufweisen wie die Wasserproben, übertreffen sie von dieser Zeit an wieder letztere.

3 Monate . 6 Monate. von: 11,0% 8,6% 6,7% 91 134 63 60) 163 90 117 90 132 kg/qcm 185 121 169 Aus diesen Zahlen zeigt sich, daß die Anfangsfestigkeit bei geringstem Wassergehalt am größten ist, daß ein höherer Wasserzusat:r. einer sehr starken Festigkeitsverminderung entspricht, daß aber die spätere Erhärtung verhältnismäßig um so schneller vor sich geht, je mehr Wasser der Beton enthält. Nach Untersuchungen von Brabandtl) mit Mörtel und Beton ergibt sich, daß ein Wasserzusatz von etwa 15-17% der Raumteile Zement und Sand die größte Festigkeit liefert, und daß ein hÖherer Wasserzusatz diese herabsetzt.

20 hervorgehoben -, daß die Biegungsdruckfestigkeit rund das 1,7 fache der Würfeldruckfestigkeit des Betons beträgt, daß ferner weder das Mischungsverhältnis noch ein verschieden großer, in normalen Grenzen sich haltender Wasserzusatz, noch die Lagerungsart in. der Erhärtungszeit einen irgend erheblichenEinfluß auf diese Zahl auszuüben vermögen 2 ). Die normale Zugfestigkeit des Betons spielt gegenüber der Druckfestigkeit, da in der Regel die statische Mitarbeit des Betons in der Riegezugzone keine Berücksichtigung findet, eine nur untergeordnete Rolle.

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